Neuanfänge: Faktoren des Gelingens

Geprägt von großer Offenheit und zugewandtem Zuhören verbreitete dieser Jubiläums-Salon (im September 2014 startete der erste Rösrather Salon!) trotz der großen Gruppe -schnell ausgebucht waren es die maximalen 25 Teilnehmenden- eine beschützende Atmosphäre, getragen von den Mitmachenden, dem sehr aufmerksamen Impulsgeber Dr. Heinz Pilartz und -hoffentlich- von dem Gefühl, dass der Salon diesen Rahmen bietet…

Krankheit in der Familie als Konfliktauslöser

Sehr häufig gibt es das Phänomen, dass eine schicksalhafte Erkrankung im familiären Umfeld schwere Konflikte zwischen den Angehörigen auslöst. Ein klärender Austausch ohne Unterstützung gelingt meist nicht. Entsprechende Unterhaltungen zerstören oft mehr, als dass sie eine schlichtende Wirkung hätten. Ein Fallbeispiel: Die seelische Erkrankung des jüngeren Sohnes bzw. Bruders hat den jungen Mann schon seit…

Teil des gelebten Betrieblichen Gesundheitsmanagements: die Unternehmenskultur

Im Kölner Stadtanzeiger vom 13.09.16 erschien der Artikel: „…AOK-Fehlzeitenreport: Warum Stress nicht der entscheidende Faktor ist…“ (Quelle: http://www.ksta.de/24729442 ©2016). Dort heißt es: „Stress ist nicht der entscheidende Punkt, es geht um die richtige Unternehmenskultur“…, Unter Unternehmenskultur versteht man (nach Duden): „Grad und Maß, in dem ein Unternehmen den Ansprüchen der Unternehmensidentität entspricht oder zu entsprechen…

„Neue“ Konfliktenergie durch Gedankenhygiene

Gedanken sind Energien. Gedankenhygiene hat zum Ziel mit den Gedanken einen optimalen Energieausgleich zu unterstützen. Kreisen mehr energieaufbauende Gedanken in unserem Kopf, so fühlen wir uns stark, sicher und selbstbewusst. Lernen wir in diesem Denkprozess auch noch etwa Neues über uns, indem wir erfahren wie wir noch besser unsere Bedürfnisse erfüllen könnten, so macht uns…